Neue Richtline für Schiebetore mit Gefälle

Neue Richtlinie für Schiebetore mit Gefälleanpassung sind bisher leider nicht eindeutig beschrieben gewesen. Genau diesen Fragestellungen hat sich jetzt der Verband für Tore (BVT) und der Fachverband Metallzauntechnik e.V. angenommen und in einer Richtlinie beantwortet.

Grundsätzlich sind gemäß eines Beschlusses des Europäischen Rats Bauprodukte und damit in der Bauproduktenverordnung (BAUPVO) geregelt. Zudem fallen Kraftbetätigte Tore in die Maschinenrichtlinie (MRL, Richtlinie 2006/42/EG) welche ein einheitliches Schutzniveau Zur Unfallverhütung vorgibt. Dabei harmonisieren die technischen Normen wie z.B. die DIN EN 13241 in den Verordnungen.

Für wen ist die neue Richtlinie?

Die Verbandsrichtlinie gibt Herstellern und Monteuren eine Hilfestellung für die Konstruktion von Schiebetoren mit Gefälleanpassungen. Sowie Fachbetriebe und Sachkundige, die mit der Montage, Prüfung und Wartung von Schiebetoren mit Steigungen beauftragt sind.

Was sind Schiebetore mit Gefälleanpassungen?

Typischerweise werden Schiebetore so konstruiert, dass sich die Anordnung des Unterholms ein im gesamten Bewegungsablauf.möglichst gleich bleibender Abstand vom Unterholm zur Geländeoberfläche ergibt. Die Geländeanpassung ergibt sich dadurch, dass sich die Endlagen in verschiedenen Höhen befinden. Schiebetore mit Gefälleanpassungen sind immer kraftbetrieben. Der Handbetrieb ist hier nicht zulässig.

Bezugsquellen für die Verbandsrichtlinie

Die gedruckte Form kann hier kostenfrei angefordert werden. Selbstverständlich finden Sie in unserem Onlineshop www.attasshop.de auch den Download

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